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Dezentrale und regionale Energieversorgung
Im Rahmen der Münchner Solartage fand am Mittwoch, den 16. November 2011, traditionell eine Podiumsdiskussion über "Effiziente und regenerative Energietechnik - Eine Chance für das Handwerk" statt. Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, war sowohl als Rednerin als auch als Podiumsteilnehmerin eingeladen.
In der Wohnung soll es im Winter mollig warm sein bei möglichst geringem Energieverbrauch und geringen Betriebskosten. Mit effizienten, dezentralen Technologien wie etwa der Kraft-Wärme-Kopplung ist dies durchaus möglich. Bei der Modernisierung ist insbesondere das Handwerk immer mehr gefordert, um sich den Veränderungen am Energiemarkt anzupassen. Zugleich birgt der Trend, regenerative Energien verstärkt auch zu Hause zu nutzen, Chancen etwa für den Arbeitsmarkt. Bei der vom Bauzentrum München mit der Innung Spengler, Sanitär- und Heiztechnik München organisierten Podiumsdiskussion "Effiziente und regenerative Energietechnik: Aufgabe und Chance für das Handwerk" am Mittwoch, 16. November, wurden beide Blickwinkel betrachtet.
Im großen Sitzungssaal im Rathaus diskutierten Heinrich Rösl, Landesvorsitzender des Eigehnheimerverbandes Bayern e.V., Dr. Wolfgang Schwarz, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern, Wilhelm Zinoni, Oberbmeister Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik München, Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen sowie Beatrix Zurek, Vorstand des Mietervereins München e.V..
Nach der Diskussionsrunde im Rathaus der Landeshauptstadt München besuchte Claudia Roth das Innungshaus. Nach einem rund einstündigen Gedankenaustausch besichtigte sie zudem im Anschluss das neue Technologiezentrum.
