BE-Bauwerkssanierung in Hamburg

Auch in Coronazeiten kreativ, entwickelt die BE-Bauwerkssanierung GmbH unentwegt neue Bausysteme für Dach und Fassade aus Metall. Die Integration neuer Fertigungstechniken und deren Umsetzung mit modernen Blechbearbeitungsmaschinen stellt Firmeninhaber Wieslav Szczerba dabei vor viele Herausforderungen.

BE-Bauwerkssanierung in Hamburg
Foto: Klaus Siepenkort

BE-Bauwerkssanierung GmbH ist Teil eines Netzwerkes mehrerer Handwerksbetriebe, das ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich der Bausanierung anbietet - von der Kellersohle bis zum Dach. Egal, welches Sanierungskonzept umgesetzt werden soll, gibt es für den Auftraggeber stets nur einen Ansprechpartner. Das bewährte Konzept erzielt aufgrund der eingespielten Bauabläufe und der Spezialisierung der beteiligten Handwerksunternehmen größtmögliche Ausführungsqualität und bestmögliche Baulogistik. „Wir begleiten unsere Kunden vom Erstgespräch über entsprechende Entwürfe bis hin zur erfolgreichen Realisierung ihrer Projekte. Dies hat sich offensichtlich im Hamburger Stadtgebiet und darüber hinaus herumgesprochen. Der Sanierungsstau ist groß und Arbeit gibt es für unser Netzwerk genug“, freut sich Wieslaw Szczerba.

Das Spezialgebiet der BE Bauwerkssanierung GmbH sind Metallarbeiten an Dach und Fassade. Mit den unterschiedlichen Sanierungsaufgaben und dem Ziel der zweitsparenden Umsetzung den entwickelte Wieslaw Szczerba mit seinem Team verschiedene Schnellbausysteme, beispielsweise für Traufen- und Ortgangblenden mit Hinterlüftungsfunktion, Lüfterfirste oder High-End-Wandanschlüsse für hohe optische Ansprüche seiner Kunden. Die Systeme klügelt er mit seinen Mitarbeitern vom Prototyp bis hin zur Serienfertigung aus. „Natürliche entsteht hierbei zunächst und zum Teil eine Menge Ausschuss, doch bisher hat sich unser Einsatz gelohnt. Unser Ziel ist es, die Systeme über den einschlägigen Klempner-Fachhandel dem Handwerk zur Verfügung zu stellen“, so Wieslaw Szczerba.

Lesen Sie den vollständigen Bericht im nächsten KlempnerMagazin Ausgabe 5/2020 unter „Partner des Klempnerhandwerks“



Letzte Aktualisierung: 18.06.2020