Begegnungsstätte statt Museum

Für drei Tage war Karlstadt Mittelpunkt des deutschsprachigen Klempnerhandwerks. Neben den Fachgremien des ZVSHK tagte die DACHS-Gruppe (D=Deutschland, A=Österreich, CH=Schweiz und S=Südtirol) in der Kreisstadt.

Neuer Vorstand Klempnermuseum 2014
Die neu gewählte Vorstandschaft der Stiftung Europäisches Klempner- und Kupferschmiede-Museum von links: Artur Semmler (Grünberg, Hessen), Klaus Hofmann (Burgsinn), Walter Müntener (Engwilen, Schweiz), Jens Sperber (Unterwellenborn, Thüringen), Andreas Fella (Hammelburg) Bürgermeister Paul Kruck (Karlstadt), Ulrich Leib (Moorenweis, Oberbayern) und Peter Ness (Berlin). Foto: Stiftung Deutsches Klempner- und Kupferschmiede-Museum

Am Ende dieser Veranstaltungen stand die Mitgliederversammlung der Stiftung Deutsches Klempner- und Kupferschmiede-Museum. Außer einigen dringend notwendigen Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gebäude wurde die Satzung überarbeitet und die Organisation neu geregelt. Die Teilnehmer diskutierten, ob das Museum mittelfristig als Begegnungsstätte des Klempnerhandwerks fungierten könnte. Um diesen Ausbau voranzutreiben, wurde 2014 damit begonnen, mit Partnern des Handwerks verstärkt fachspezifische Workshops und Tagungen im Museum zu organisieren, diese Bemühungen sollen fortgesetzt werden. Der Vorschlag auf Namensänderung in „Stiftung Europäisches Klempner- und Kupferschmiede-Museum e. V.“ wurde einstimmig angenommen. Die anschließende Wahl brachte folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Jens Sperber, 2. Vorsitzender Andreas Fella, Schriftführer Artur Semmler, Schatzmeister Klaus Hofmann, Benanntes Mitglied des Zentralverbandes Ulrich Leib, Beisitzer Georg Lummel, Walter Müntener, Bürgermeister Paul Kruck sowie Peter Ness, Kassenprüfer Hans Adrian und Helmut Kraft.

Letzte Aktualisierung: 03.12.2014