Alucoil S.A., europäischer Hersteller von Aluminium-Verbundplatten, hat vor kurzem ein weiteres Vertriebsbüro, Alucoil Deutschland, eröffnet. Von Radolfzell aus, unmittelbar am Bodensee gelegen, wird Alucoil Deutschland den gesamten deutschen und schweizerischen Markt betreuen.
Alucoil S.A., Teil der Alibérico Gruppe, besitzt eine Produktionsstätte in Miranda de Ebro Burgos (Spanien) und ist, nach eigenen Angaben, als weltweiter Markführer und Produzent für Pulverlackierungen auf Aluminium Bändern und Platten mit dem Markennamen Termolac bekannt. Zudem ist Alucoil Hersteller von Aluminium-Verbundplatten, die unter dem Markennamen Larson und Signi hergestellt und weltweit vertrieben werden. Alucoil Deutschland, wird für alle Verkäufe in Deutschland und in der Schweiz zuständig sein, sowie allen Kunden aus den Bereichen der Architektur, des Bau- und Transportwesens und in industriellen Marktsegmenten nicht nur technische Hilfestellungen, Produktlösungen sondern auch erstklassigen Service bieten.
Der Paneelen Hersteller, hat sich weiterhin hohe Ziele vorgenommen und die ständig voranschreitende Strategie sieht vor, dass Alucoil innerhalb der nächsten zwei Jahre Weltmarktführer für seine Aluminiumwabenkern-Verbundplatten wird. Diese werden exklusiv in einem kontinuierlichen Produktionsprozess und nicht einzeln unter dem Markenname Larcore® hergestellt Die Anwendungsbereiche liegen bei diesem Produkt ebenso bei Fassaden Verkleidungen, im industriellen Bereich, sowie im Transportwesen. Für das Projekt wurde Peter Fischer gewonnen. "Es freut mich sehr in einem so innovativen und zukunftsausgerichteten Unternehmen wie Alucoil arbeiten zu können wo die qualitativ hochwertigen Produkte mit eigens entwickelter Technologie produziert werden", so Peter Fischer.
Sämtliche Produkte werden unter Europäischen Qualitätsrichtlinien gefertigt. Alucoil S.A. ist der erste spanische Produzent von Aluminium/Polyethylen Verbundplatten und der zweitgrößte europäische Hersteller nach Produktsortiment und Produktionsmenge von solchen High-Tech Materialien. Eine eigene anwendungstechnische Abteilung und Entwicklung gehört ebenso zum Standard, wie die nach DIN ISO 9001 zertifizierte Qualitätssicherung.
