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Die neue Kalzip Systempartnerschaft erlaubt es den Unternehmen schneller und besser auf Kundenwünsche zu reagieren: Dr. Jörg Schwall Kalzip GmbH, Bart van Orshoven United Anodisers N.V., Stefan Schrag SF Sintec GmbH und Stefan Luig Kalzip GmbH (von links). Foto: Kalzip

Technik 2011-06-06T00:00:00Z Gemeinsam besser

Gemeinsam besser, schneller und innovativer: Kalzip hat mit seinen Supply Chain Partnern SFS Intec, United Anodisers und Fischer Profil eine intensive Systempartnerschaft beschlossen. Die Allianz aus Hersteller und Zulieferfirmen hat in der Kalzip Business Unit seit vielen Jahren Tradition.

Gemeinsam formuliertes Ziel der Kooperationspartner ist es, systemkonforme Kalzip Komponenten, zum Beispiel für den konstruktiven Aufbau oder Oberflächen für Metalldach- und Fassadensysteme, schneller und systemspezifizierter zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Strategisch stehen Produktinnovationen der Gebäudehülle aus Aluminium im Vordergrund. Bessere Leistungsmerkmale der Gebäudehülle, schnellere Verlegung und ein höherer Standardisierungsgrad sind für Investoren, Bauherren und Verarbeiter wichtige Kriterien.

Die Zulieferer aus den Bereichen Befestigungstechnik, Aluminiumveredelung und Stahltrapezprofile werden bereits in die Produktentwicklung intensiv eingebunden. Dadurch verstehen die beteiligten Firmen die Anforderungen, die Kunden in Sachen Qualität, Nachhaltigkeit und Zusatzfunktionen an Kalzip Systeme stellen, besser und sind in der Lage, gezielt und ohne Zeitverzögerung neue Lösungen zu entwickeln. Dabei fließen auch Innovationen ein, die ursprünglich für andere Branchen entwickelt wurden (z.B. Verbundstoffe zur thermischen Trennung). Kalzip kann so schneller und besser auf Kundenwünsche reagieren.

Dr. Jörg Schwall, Geschäftsführer der Kalzip GmbH:

"Mit Hilfe unserer System-Partner, die wie wir Innovation und eine wohlbedachte internationale Geschäftsentwicklung ver-folgen, sind wir deutlich besser in der Lage die Qualitätsanforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Wir wollen aber mehr und stellen uns damit auch den Anforderungen, neue kostengünstige und nachhaltige Systeme zu entwickeln."

zuletzt editiert am 15. April 2021
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